Özcan Kaplan
ohne Titel
ohne Titel
ohne Titel
Restbild
Das Cover Bild
Fast heilig
Gelungenes Bild
In aller Stille abgekoppelt
Nach unten aus dem Leim gegangen
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ohne Titel
ohne Titel
ohne Titel
Restbild II
Selbsterhaltung
Thymos
Randproblem
"Ich bin froh, dass ich jetzt nicht sprechen muss"
Lange nicht gezeichnet
"Ich vereinsame gerade"

Biographie / Ausstellungen
Die Bilder des Frankfurter Künstlers Özcan Kaplan (* 1964) zeugen von der Notwendigkeit und gleichzeitigen Unmöglichkeit des Malens. Die Fragilität der gegenstandslosen Bilder zieht den Betrachter in einen intensiven Dialog mit den unfertig wirkenden, offenen Farbflächen, die dem Auge viel Raum geben. So gibt der Prozess der Anschauung der Bilder eine Ahnung vom Prozess des Malens, der einer tastenden Suche und einem fortwährenden Hinterfragen gleicht. Malerei ist hier in einer sehr puren und gleichzeitig zeitgemäßen Form zu sehen – als Befragung und Vergewisserung ihrer Möglichkeiten und ihres Standortes.

Biographie
lebt und arbeitet in Frankfurt
1999 Sonderpreis beim Kunstpreis der Deutschen Volks- und Raiffeisenbanken
1997 Reisestipendium der Hessischen Kulturstiftung für einen einjährigen Aufenthalt in Istanbul
1989 - 1995 Staatliche Hochschule für Bildende Künste - Städelschule - Frankfurt am Main
1981 - 1986 Studium der Malerei, Kunstpädagogik und Politik an der Gazi Üniversitesi. Ankara
1964 geboren in Osmancik/Türkei
Ausstellungen
2008 "Notblödeln", Galerie Arte Giani, Frankfurt a. M. (E)
"True colors", Neuer Kunstverein Aschaffenburg (G, K)
Galerie k9 aktuelle Kunst, Hannover (mit Peter Heber)
2007 „Die Farbe Schwarz“, Galerie Arte Giani, Frankfurt a. M.
2005 Galerie k9 aktuelle Kunst, Hannover: Malerei (G)
Galerie Arte Giani, Frankfurt a. M.: Neue Bilder (E)
Kunsthaus Wiesbaden: Das Malen (E)
2004 Ausstellungshalle Schulstraße 1A, Frankfurt a. M.: Frankfurt Abstrakt (G)
2001 Schirn Kunsthalle, Frankfurt a. M.: Frankfurter Kreuz (G), Katalog
2000 Galerie Anita Beckers, Frankfurt a. M. (G)
1999 Kunsthalle Recklinghausen: Kunstpreis Junger Westen (G), Katalog
Sprengel Museum Hannover: Kunstpreis der Deutschen Volks- und Raiffeisenbanken (G), Wanderausstellung, Katalog
1998 Kunstraum Junghofstrasse, Frankfurt a. M.
1997 IG Metall Galerie, Frankfurt a. M., Katalog
1996 Helaba, Frankfurt a. M.: Sieben Tage sind eine Woche, Katalog
1995 BASF - Feierabendhaus, Ludwigshafen: Kulturprämie
Lindenau-Museum, Altenburg: Kulturprämie, Katalog
Kronacher Kunstverein, Kronach, Katalog
 (E)=Einzelausstellung
(G)=Gruppenausstellung
(K)=Katalog

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